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Beratung und Planung für Büro und Betrieb

Die gründliche Planung bei der Gestaltung neuer Räumlichkeiten in Büro und Betrieb bzw. bei der Ausstattung von Arbeitsplätzen zahlt sich in jedem Fall aus. Denn damit werden entscheidende Rahmenbedingungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen. Es geht dabei um weit mehr als nur die Ausweisung von Stellflächen für Schreibtische oder Maschinen und um die Anschaffung der jeweiligen Arbeitsmittel. Die sinnvolle und arbeitsökonomische Gestaltung sämtlicher Arbeitsplätze erhöht die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ihre Arbeitsmotivation. Gleichzeitig unterstützt dies ihre Effizienz und Produktivität. Eine durchdachte Raum- und Arbeitsplatz-Planung nutzt dem Unternehmen genau so wie den Beschäftigten. Eine auf die Aufbau- und Ablauforganisation im Unternehmen zugeschnittene Einrichtungs- und Raumplanung ist entsprechend unerlässlich. Dabei geht es bei weitem nicht allein darum "nur" die designerischen Kriterien bei der Gestaltung der Räumlichkeiten zu berücksichtigen. Vielmehr geht es um eine ganzheitliche Raum- und Arbeitsplatz-Planung, die sämtliche ergonomischen und damit auch die akustischen Fragestellungen berücksichtigt.

Offene Büroraumstruktur und effizientes geräuscharmes Arbeiten ein Widerspruch?

Diese Frage ist mit einem ganz klaren "nein" zu beantworten. Jedoch ist dieses &nein& mit gewissen Voraussetzungen verbunden die zum einen von der der Struktur und der Architektur des jeweiligen Gebäudes und vor allen Dingen von den &raumakustischen& Eigenschaften der gewählten Büroeinrichtung im weitesten Sinne abhängen. Es müssen bei dieser Betrachtung die akustischen Eigenschaften von jedwedem im Raum verwendeten Einrichtungsgegenstand einbezogen werden. Angefangen bei Boden und Decke, über Gardinen, hin zu Möbeln, über Schall absorbierende Stellwände und schalldämmende Trennwände bis hin zu Wand- und Deckenabsorbern und vielem anderen mehr.

Externe Beratung für das Raumkonzept

Eine gute Planung braucht es nicht nur bei Neubauten. Sie ist genauso bei der Anpassung vorhandener Räume oder der Erweiterung eines Gebäudes unerlässlich. Bereits die Aufstellung des Raumprogramms stellt die Weichen für die späteren Baumaßnahmen und muss daher auf der Grundlage sorgfältiger Erhebungen und Bedarfsermittlungen vorgenommen werden. Insbesondere bei der Erweiterung eines vorhandenen Gebäudetrakts und der anschließenden Umsetzung des Personals bedeutet die Integration der neuen Bereiche in den vorhandenen Bestand besondere Herausforderungen für die Neuausrichtung von Arbeitsabläufen.

Gerade in diesen Fällen vermindert bzw. vermeidet die externe Fachberatung abteilungsinterne Konflikte. Der "Blick von außen" ist neutral und kann vorhandene Konkurrenzen um die "besten" neuen Räume durch eine sachliche Begutachtung der Bedarfssituation vermeiden. Auch häufig anzutreffendes "Besitzstandsdenken" einzelner Abteilungen kann so vorgebeugt werden.

Speziell im Verwaltungsbereich sind die Arbeitsräume und die gewählte Büroausstattung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufig Statussymbole, die ihre Arbeitsmotivation beeinflussen. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich mit ihrer Arbeitsumgebung identifizieren. Diese Identifikation wird durch die Einbeziehung der Beschäftigten in die Planung gestärkt.

Verschiedene Phasen der Planung

Wie jede Planung ist auch die Konzeption neuer Büroräume ein komplexer Vorgang, der auf einer systematischen Grundlage basieren muss.

Ausgangspunkt jeder Konzeption ist eine Bestandaufnahme und eine klare Definition der zu erreichenden Ziele. Je konkreter und aussagekräftiger diese Analyse ist, desto konfliktfreier wird die Umsetzung der Maßnahme sein. Der Berechnung des Raumbedarfs sind im Einzelfall geltende Richtwerte zu Grunde zu legen.

Auch wenn sich natürlich die Anforderungen für die Raumplanung im Produktionsbereich deutlich von denen im Verwaltungsbereich unterscheiden so gibt es bei der grundlegenden Herangehensweise doch sehr viele Parallelen.

Optimale Raumakustik in der Praxis ein koordiniertes Zusammenspiel verschiedener Maßnahmen

Die Planung eines Raumkonzepts im Verwaltungsbereich

Die funktionale Raumplanung zu für den Verwaltungsbereich legt im Wesentlichen die spezifische Ausgestaltung der Büroräume fest. Auf dieser Ebene wird entschieden, ob und wenn ja welche Einzelbüros, Gruppenbüros oder Großraumbüros realisiert werden. Ferner werden Technikräume und Kommunikationsbereiche definiert.

Weitere Festlegungen werden für die Funktion der Räume getroffen. Hierbei ergeben sich unterschiedliche Anforderungen für reine Büroflächen, den Sozial- und Kommunikationsbereich sowie für sonstige Flächen wie Technik- und Lagerbereiche oder Serverflächen. In diesem Zusammenhang müssen natürlich auch die Klimatisierung, die Beleuchtung der Räume, der Sonnenschutz, die Ergonomie bzw. die Akustik sowie Belange der Ästhetik und der Unternehmens-CI berücksichtigt werden.

Das Arbeitsplatzkonzept definiert die konkreten Arbeitsmittel wie Soft- und Hardware, Möblierung sowie die Standardisierung der Ausstattung einzelner Arbeitsplätze. Gerade auch in dieser Phase empfiehlt sich bei der Gestaltung der individuellen Arbeitsplätze die regelmäßige Einholung des Feedbacks der betroffenen Mitarbeiter, um deren Identifikation mit ihrem neuen Arbeitsplatz zu erhöhen.

Diese relativ kurzen Ausführungen machen sicherlich deutlich dass die Einrichtung neuer Räumlichkeiten sehr viele, teilweise höchst komplexe, Fragen aufwerfen. Um auf diese Fragen gute Antworten zu finden bedarf es einer professionellen Büroplanung die wir in Form einer qualifizierten Büroberatung über unser Partnernetzwerk anbieten.